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Eine Schwitzhütte ist eine aus Weidenzweigen gebaute Hütte, die mit Decken abgedeckt wird. Die Schwitzhütten sind heute vor allem durch die indianische überlieferung bekannt.
Im Inneren der Hütte ist eine kleine Grube, in der heiße, glühende Steine während der Zeremonie gelegt werden, die draußen von einem Feuerhüter gebracht werden.
In dieser Hitze und im Dunkeln werden dann Rituale durchgeführt, die zum größten Teil aus Singen, Beten (Bitten) und Danken besteht.
Es gibt vier Runden. Reinigung des Körpers, Verstandes, Herz und Seele.
In der Schwitzhütte kehrt man ansatzweise in die Geborgenheit vor der eigenen Geburt zurück. Sie ist eine archaische Form, den Kontakt zur spirituellen Welt wiederherzustellen. Die Rituale in der Schwitzhütte sind eine Rückkehr in die Zeit vor der eigenen Geburt, in das Reich der Seelen, in das eigene Innerste, zur eigenen Seele. Die Schwitzhütte hilft jedem einzelnen, sich wieder an sich selbst zu erinnern, wieder aus dem eigenen Herzen heraus zu leben, wieder schöpferisch zu sein - wieder bewußt als Seele zu leben. Sie kann den Weg zu sich selber und zu einem Leben im Vertrauen in die Welt nachhaltig fördern.
Ich lade Sie ein zum Schwitzhüttenseminar, indem Sie tiefe Heilung erfahren werden, ängste verlieren, Selbstvertrauen finden, ihr Herz wieder entdecken.
Termine und alle weiteren Infos finden Sie unter der Rubrik: Seminare
Ho Mitakuye oasin ( Ich grüße alle meine Verwandten ) Dakota-Gruß
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